Veranstaltungen

Ausstellungen 2016:

 

Sonntag, 8. Mai (Vernissage) – Sonntag, 29. Mai

2016

 

Katrin Schwarz mit der Ausstellung

 

„SUMMERFEELING“

 

 

Sonntag, 5. Juni (Vernissage) – Sonntag, 26. Juni

2016

 

Inge Eismann-Nolte mit der Ausstellung „MAL SO,

MAL SO“

 

 

Sonntag, 3. Juli (Vernissage) – Sonntag, 24. Juli

2016

 

Anne Freischlad mit der Ausstellung „AUS

HAIN UND FLUR“

 

 

Sonntag, 31. Juli (Vernissage) – Sonntag, 21.

August 2016 –

Ohm Sweet Ohm

 

Klaus Christ mit der Fotoausstellung „Ansichten-

Gegen das Vergessen“

 

 

Sonntag, 28. August (Vernissage) – Sonntag, 18.

September 2016

 

Georgina Theiß mit der Ausstellung „HEIMATE“

 

 

Sonntag, 25. September (Vernissage) – Sonntag,

16. Oktober 2016

 

Burckhard Müller mit der Ausstellung „ÄRBRASCH“

 

 

FINISSAGE ZUR AUSSTELLUNG 950 JAHRE ERSTERWÄHNUNG HOMBERG AN DER OHM 

Der Arbeitskreis Geschichte der Homberger Schlosspatrioten in Zusammenarbeit mit der Stadt Homberg lädt ganz herzlich zur Finissage der Ausstellung 11. Jahrhundert für Samstag, 03.Oktober 2015 um 15.00 Uhr in den Chorraum der ehemaligen St. Georgskapelle des Schlosses ein.

Umrahmt wird die Veranstaltung von zeitgenössischer Instrumental- und Vokalmusik des 11. Jahrhunderts und ergänzt durch Erläuterungen zu mittelalterlicher Kleidung und zur damaligen Entwicklung der Sprache. 

 

 WUSCH RELOADED

 Die Schlosspatrioten Homberg laden für Sonntag, 27.09. 2015 zur 6. Vernissage in diesem Jahr und präsentieren fotografische Arbeiten von Werner Eismann mit dem Titel : "wusch reloaded"

 

 

Der Künstler Werner Eismann ist schon viele Jahre  als Bassist der Bands  "Softeis" und "Purple" bekannt .

Seit einigen Jahren widmet er sich nicht nur der Musik, sondern arbeitet auch als sehr ambitionierter Fotograf.

Neue Welten werden erschaffen und Bilder in einen anderen Zusammenhang gesetzt.

Verschiedene Fotografien verschmelzen zu Szenen, die seiner Fantasie und Kreativität entspringen. Es entstehen ‚Composings’ im Stil von Werner Eismann. Harmonisch und farbenfrohe Werke, die sich so entwickeln, wie ein Musiktitel komponiert wird.

Eine Technik, die von Werner Eismann ‚wusch’ genannt wird. Die Bilder entstehen durch fragmentale Überlagerung verschiedener Fotografien. Durch diese Überlagerungen sind nur Teile der jeweiligen Fotografie freigegeben.

Die Besucher dürfen sich auf eine interessante Reise in fremde Welten, insbesondere auf ausdrucksstarke Stadtansichten freuen.

Die Gruppe Softeis unplugged wird der Ausstellungseröffnung um 14.00 Uhr den musikalischen Rahmen geben.

Die Ausstellung ist immer sonntags von 14.00 -18.00 Uhr bis zum 18.Oktober 2015 geöffnet.

 

LANDSCHAFT RUND UM DAS HOMBERGER SCHLOSS

Die Ausstellungsräume des Homberger Schlosses stehen ab Sonntag, 23. August 2015 im Fokus der Werke des Malers und Bildhauers Wilhelm Heidwolf Arnold. Er wurde 1897 in Beuern geboren und starb 1984 in Allendorf/Lumda.

Aus seinem Nachlass wird eine Auswahl seiner mehr als 500 Aquarelle mit dem Titel:

„Landschaft rund um das Homberger Schloss – Bilder aus vier Jahrzehnten“, vom Freundeskreis

W. H. Arnold und den Homberger Schlosspatrioten gezeigt.

Der Freundeskreis hat sich zur Aufgabe gestellt, das Lebenswerk des Künstlers zu erhalten und der Nachwelt begreiflich zu machen.

In Homberg hat er 1961 seine künstlerische Spur in Form des knienden Jünglings mit Pflanze hinterlassen . Diese Skulptur wurde vor der Grundschule in der Friedrichstraße installiert. Auch gestaltete er in der näheren und weiteren Umgebung Denkmäler für die Weltkriege, Brunnenanlagen, Plastiken und Plaketten.

Seine malerische Begabung wurde schon früh entdeckt. 1915 gelang ihm sein Durchbruch als Maler und es entstand eine Vielzahl von Porträts, Zeichnungen, Ölbildern, Gouachen und Pastelle.

Durch seine familiären Kontakte kam es, dass W. H. Arnold über Jahrzehnte zu allen Jahreszeiten Motive um das Homberger Schloss malte.

Er war mit Emmi Goetz, der zweitältesten Tochter von Dr. med Wilhelm Emil Goetz verheiratet. Dieser war der Neffe von Carl Wagner, der 1911 das Homberger Schloss gekauft hatte.

Die Gemälde können bis zum 20.09.2015 sonntags von 14.00-18.00 Uhr sowie nach Vereinbarung mit den Schlosspatrioten betrachtet werden.

 

Zur Vernissage am 23. 08.2015 um 14.00 Uhr spricht die Kunsthistorikerin Frau Dr. Brigitte von Savigny aus Freiburg die Einführung.

 

 

 

 Vielfalt von Farben, Formen und Motiven

Kunstausstellung im Homberger Schloss – Diana’s Atelier

 

In der Ausstellung werden Gemälde, die in Diana’s Atelier in Homberg gefertigt wurden gezeigt. Gemalt wurden die Bilder von verschiedenen Künstlern aus Homberg und Umgebung sowie von Frau Wegerer selbst.

Seit vielen Jahren schon gibt Frau Wegerer in Ihrem Atelier am Homberger Marktplatz Malkurse, die immer sehr gut besucht werden.
Die Techniken sind vielfältig und reichen von Acryl-, Öl-, Pastell- bis hin zu Bleistiftzeichnungen. Ebenso individuell wie die Techniken sind die Motive, die von Tieren, Natur, Gebäuden bis hin zu moderner Malerei gehen.

Die Vernissage findet am Sonntag, 05. Juli um 14 Uhr um 14 Uhr im Schloss statt.

Die Ausstellung geht bis zum 26. Juli und ist immer sonntags von 14-18 Uhr geöffnet. Die Gemälde sind außerdem während des Schlossfestes vom 10.-12 Juli 2015 zu besichtigen.

 

Ausstellung aus Anlass von 950 Jahren seit der Ersterwähnung Hombergs

Am 5. April des Jahres 1065 hatte der salische König und spätere Kaiser Heinrich IV. eine Urkunde unterzeichnet, in der 10 Hufen (Bauernstellen), „die zu dem Ort HOHUNBURCH gehören“, an das Kloster Hersfeld verschenkt werden. In dieser Urkunde wird erstmals nachweislich der Name des Ortes Homberg an der Ohm genannt, was aus der weiteren Beschreibung hervorgeht, dass dieser Ort nämlich in der Grafschaft des Werner im Lahngau liegt. Damit ist die namensgleiche Stadt Homberg an der Efze ausgeschlossen, weil diese nicht zum damaligen Lahngau gehörte. Aus Anlass von nunmehr 950 Jahren, die seit der ersten namentlichen Erwähnung von Homberg an der Ohm vergangen sind, hat eine Arbeitsgruppe der Schlosspatrioten Homberg in Zusammenarbeit mit der Stadt eine kleine Ausstellung vorbereitet, in der das ursprüngliche Ereignis in die historischen Ereignisse des 11. Jahrhunderts eingebettet ist. Die Ausstellung wird im Chorraum der ehemaligen St. Georgskapelle des Homberger Schlosses gezeigt. Zur Vernissage am Freitag, 03. Juli 2015 um 19:00 Uhr laden die Schlosspatrioten ganz herzlich ein. Die Ausstellung wird bis zum 03. Oktober 2015 jeweils sonntags von 14:00 bis 18:00 Uhr und an Tagen mit besonderen Veranstaltungen am Schloss geöffnet sein. Auf besondere Anfragen (ca. 14 Tage vor dem gewünschten Termin) sind über  06633/1840 auch kleine Führungen zu anderen Zeiten (je nach Absprache) möglich.


SIGNALE
Ausstellung mit Fotoarbeiten von gleis3eck in Homberg/Ohm im Schloss

 

7. Juni bis 28. Juni 2015

 

 gleis3eck – das sind Alfred Junker aus Dautphetal, Volker Jansen aus Troisdorf und Martin Lüpkes aus Braunfels, die im Homberger Schloss an den vier Sonntagen im Juni ihre Fotoarbeiten zeigen. Die Ausstellung trägt den Titel „Signale“.  

Der Titel verspricht einen sensiblen Blick auf die Zeichen und Signale, die tagtäglich in unserer Umgebung ihre Botschaften senden: Es sind die technischer Natur, es sind Signale der Körpersprache, es ist die Sprache überhaupt, genauso wie es Geräusche mit Signalcharakter gibt. Es gibt aber auch andere Zeichen, die Signalfunktion haben: Der neu entdeckte Riss in der Hauswand, der erste Blitz im Zusammenhang mit einem nahenden Gewitter usw. Und: Es sind schließlich diese Zeichen Signale, die wir subjektiv als Signale wahrnehmen.  

Sich mit der Kamera auf die Suche nach Signalen zu begeben, heißt für das Fotografen-Trio, das wahrzunehmen, was objektives Signal ist, aber auch dem nachzuspüren, was wir subjektiv als Signal wahrnehmen.  Das erste ist die einfache Wahrnehmungsebene, jedem bekannt. Das Zweite ist komplizierter, und hier setzt die Ausstellung an: Mit den Fotos werden bestimmte Erscheinungen als Signal im weitesten Sinne gezeigt. Motiv wird etwa das Fragile im Stabilen, das Leuchtende im Tristen, das Komische im Alltäglichen, das Beunruhigende im Ruhigen, die Ruhe in der Unruhe, das Neue im Alten und mehr. 

gleis3eck zeigt mehr als 80 Arbeiten – lassen Sie sich von der Vielfalt der Motive und unerwarteten Erkenntnissen überraschen; das Trio wünscht in diesem Sinne eine spannende Entdeckungsreise durch die Welt der Signale!

Die Vernissage findet am 7. Juni um 14:00 Uhr statt, in die Ausstellung führt Martin Lüpkes ein.

Martin Lüpkes, Alfred Junker und Volker Jansen, im Juni 2015

www.gleis3eck-fotoprojekte.de

 

Ausstellungen 2015:


1.) 10. - 31.05.2015      Kunstwerkstatt Schottener soziale Dienste mit Gemälden und Skulpturen.
2.) 07. - 28.06.2015      Fotoausstellung von Volker Jansen, Alfred Junker und Martin Lüpkes
                                   gleis3eck - mit dem Titel "Signale".
3.) 05. - 26.07.2015      Gemäldeausstellung Diana Wegerer und Freunde.
4.) 02. - 16.08.2015      "OHM SWEET OHM"- Ausstellung mit dem Titel "Forest for ever".
5.) 23.08. - 20.09. 2015 Gemäldeausstellung mit Bildern von Wilhelm Heidwolf Arnold.
6.) 27.09. - 18.10. 2015 Fotoaustellung mit Werken von Werner Eismann.


 

 

Das war 2014

Kultursommer auf Schloss Homberg

Die Schlosspatrioten starten am 1. Juni  in einen kulturell geprägten Sommer im Schloss. Der Förder- und Aktivenverein konnte eine Reihe Künstler gewinnen, die vom 1. Juni an bis Ende Oktober ihre Arbeiten im Schloss ausstellen.
Die Besucher erwarten Kunstschmiedearbeiten, Fotoausstellungen, Gemälde bis hin zu Aquarellen und Bilder aus Naturstoffen und Gräsern. Herr Laszlo Dören stellt zudem sein Kinderbuch und Erwachsenenbuch vor und wird daraus lesen. Die Ausstellungen laufen jeweils 3-4 Wochen und sind an den Öffnungszeiten des Schlosses Sonntags von 14 – 18 Uhr zu besuchen. Die Termine werden rechtzeitig in den Zeitungen sowie auf der Homepage der Schlosspatrioten unter www.schlosspatrioten.de bekannt gegeben.

 

Ausstellung der Künstlerfamilie Reitalu-Pantiukhina-Becker
Ab 1. Juni präsentiert die Künstlerfamilie um  Anita Reitalu  -  Emilia Pantiukhina  -  Albert Becker ihre Arbeiten. Die Ausstellung beginnt mit einer Vernissage und geht bis zum 22. Juni. Weitere Öffnungszeiten sind jeweils Sonntags von 14 – 18 Uhr in den Ausstellungsräumen im Obergeschoß des Schlosses.

Anita Reitalu, in Tallinn, Estland geboren, studierte Modedesign in Russland, hat als Stilistin und Konstrukteuerin in Moskauer Modehäusern gearbeitet und präsentiert in der Ausstellung  Patchwork-Bilder , Puppenstuben und restaurierte Puppen.

Ihre Mutter, Emilia Pantiukhina, geboren in Yakutien, Russland, studierte Geodäsie und Kartografie und arbeitete als Ingenieurin in Novosibirsk.

Sie zeigt in der Ausstellung  Aquarelle und Bilder aus Naturstoffen mit Gräsern, Blättern und Blüten.

Ihr Sohn, Albert Becker wurde in Novosibirsk geboren, machte eine Ausbildung zum Kunstschmied und arbeitete in diesem Beruf und als Restaurator in St. Petersburg. Er präsentiert in der Ausstellung seine Metallskulpturen und Kunstschmiedeobjekte.

 

Robin Hood Lesung & Vernissage im Homberger Schloss 
Die Schlosspatrioten von Homberg (Ohm) laden ein: Am Samstag, den 28. Juni liest László Dören um 19 Uhr im Marstall  aus seinem Buch „Die Abenteuer von Robin Hood und seinen Männern“ vor der Kulisse des Homberger Schlosses.
László Dören, der mittlerweile seit vielen Jahren im benachbarten Schweinsberg lebt, schrieb eine märchenhafte Robin Hood-Geschichte, die nicht nur Kindern viel Spaß bereiten wird. Vielmehr handelt es sich um ein (Vor-) Leseerlebnis für die ganze Familie voller Witz und phantastischer Abenteuer. Darüber hinaus wurde das Buch von der Tattoo-Künstlerin Tanina Palazzolo aus Münster eindrucksvoll illustriert. Eine Auswahl der Original-Illustrationen werden am 28. und 29. Juni in den Gemächern des Homberger Schlosses ausgestellt und können in der Pause und im Anschluss an die Lesung besichtigt werden.
Der Eintritt beträgt im Vorverkauf 4 € für Erwachsene und 2 € für Kinder und beinhaltet ein Willkommensgetränk. Abendkasse: 6 € / 3 €. Vorverkaufsstellen sind im Sonntagskiosk im Schloss , im Schuhhaus Seibert und in der Buchhandlung.
Das Buch wird für Kinder ab 8 Jahren empfohlen.
„Die Abenteuer von Robin Hood und seinen Männern“ ist im Thormeyer Verlag erschienen. 

 

Tetyana Tabakina "Tanz mit Pinsel und Farbe"
Die Schlosspatrioten Homberg laden am 06.07.2014 zu einer Gemäldeausstellung der Malerin Tetyana Tabakina in das Homberger Schloss ein. Die Vernissage findet am 06.07.2014, um 14.00 Uhr statt.  

Tetyana Tabakina , die Tanz und Choreographie in Charkow in der Ukraine studiert  und in unterschiedlichen Projekten immer  kreativ gearbeitet hat, lebt seit 14 Jahren in Deutschland. Auf der Suche nach neuen  Wegen hat sie in Pinsel, Farbe und Leinwand die Materialien gefunden ihrer kreativen Energie Ausdruck zu verleihen. Sie experimentiert  sowohl mit den unterschiedlichsten Maltechniken, als auch den vielfältigsten Sujets. Neben Stilleben, Landschaftsbildern ,Akt-und Phantasiebildern und abstrakten Arbeiten,malt sie intensiv und mit Leidenschaft  Portraits von Menschen und Tieren. Ihre Bilder laden den Betrachter zu Innehalten und Staunen ein. Die Arbeiten von Tetyana Tabakina  sind bis zum 20.07.2014 immer Sonntags während der Öffnungszeiten des Schlosskiosks von 14 bis 18Uhr zu besichtigen.

 

 

 

DREISICHTEN 2014

Nach zwei sehr gelungenen Ausstellungen laden die Schlosspatrioten vom 27.07. - 17.08. 2014 zu einer Kunstausstellung mit  Klaus Lotz und seinen Freunden ins Homberger Schloss ein.

Die Vernissage mit musikalischer Umrahmung findet am Sonntag, 27.07.2014 um 15.00 Uhr im Kaminsaal statt. Weitere Öffnungszeiten sind Freitags von 18- 20 Uhr und an den Sonntagen von 14-18 Uhr. 

Josef Bardelmann, Diplom-Sozialwissenschaftler und Fotograf  aus Marburg ist immer mit der Kamera vor Ort, um den besonderen Blick auf die Details zu lenken. Bewusstes und differenzierendes  Sehen machen seine Aufnahmen zu einmaligen Unikaten. Er ist das Herz und die Seele der Marburger Selbsthilfegruppe „Jung an Parkinson erkrankt.“ 


Dieter Jentkens aus Bonn-St. Augustin ist diplomierter Kunstmaler, lebte lange auf LaGomera und ist leidenschaftlicher Paddler.Er liebt das experimentelle Spiel mit Licht, Form und Farbe. 

 

Der dritte im Bunde ist Klaus Lotz. Er war 40 Jahre Lehrer an der Ohmtalschule Homberg. Seit 2006 weiß er, dass er an Morbus Parkinson erkrankt ist. Er porträtiert besondere Menschen aus unserer Region auf besondere Art und Weise. „Sich etwas von der Seele malen, ist eine Möglichkeit, die positiven Dinge zu sehen. Kommt dann noch niveauvolles Kommunizieren hinzu, dann ist Malen eine Lösung, die neu gewonnenes Selbstbewusstsein bedeutet“.

 

Der Sonntagskiosk hat bei gutem Wetter geöffnet.